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Siemensstadt Square Berlin – Status Quo?

Siemensstadt Square Berlin – Status Quo?

Der heutige Siemens-Standort in Spandau soll bis 2030 zu einem modernen Zukunftsquartier ausgebaut werden. Die bestehende Industriearchitektur bietet ein attraktives Umfeld für neue Arbeitsmodelle und eine hervorragende Basis für zukünftige neue Produktionsanforderungen. Ebenso sollen zukunftsweisende Büro-, Forschungs- und Produktionsflächen und moderne Wohnformen geschaffen werden. Darüber hinaus geht es darum, ausgewählte Schlüsseltechnologien und Innovationsfelder durch die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft zu stärken. Zu diesem Zweck sollen Forschungs-, Fach- und Gründerzentren sowie außeruniversitäre und wissenschaftliche Einrichtungen und deren Partnerunternehmen gegründet werden.

Siemensstadt Square: Hier bleibt alles beim Neuesten

Mit Siemensstadt Square plant und gestaltet Siemens gemeinsam mit der Stadt und dem Bezirk Spandau mitten in Berlin einen Smart Campus der Zukunft. Wo 1897 die Siemensstadt ihren Ursprung fand, wird das geschlossene Industrieareal zum offenen und lebendigen Teil Berlins. Bis 2030 werden auf dem über 70 Hektar großem Areal Menschen forschen, arbeiten, wohnen, leben und Technologien von morgen erproben und produzieren. Das neue Stadtquartier wird digital, nachhaltig und energieeffizient. Ein Ort der Begegnung und des Austauschs, der Unternehmen, Gesellschaft, Tradition und Zukunft zusammenbringt.

Step by Step zur Siemensstadt Square
In mehreren Schritten wird Siemens in den nächsten Jahren das 73 Hektar große Gebiet zu einem offenen Stadtteil entwickeln, der durch das Nebeneinander von Produktion, Forschung, urbaner Nutzungsmischung und Bildungsinfrastruktur gekennzeichnet ist.

Die Siemensstadt Square soll als Beispiel für zeitgemäße, nachhaltige Stadtentwicklung im Bestand gelten. Seit Beginn des Projekts prägt deshalb der sorgsame Umgang mit Ressourcen die Planung und Entwicklung der neuen Siemensstadt. Dies beginnt bei der digitalen Planung und wird über einen besonders ressourcenschonenden Bau bis hin zum späteren CO2-neutralen Betrieb reichen.

Quelle und Bildmaterial: Siemensstadt

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