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Neues Krypto-Gesetz in Singapur erfordert Lizenzierung von Betreibern, die nur im Ausland tätig sind: Bericht

Neues Krypto-Gesetz in Singapur erfordert Lizenzierung von Betreibern, die nur im Ausland tätig sind: Bericht

Die Verabschiedung des Gesetzes am Dienstag bedeutet, dass solche Unternehmen Maßnahmen zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismus einhalten müssen, für die sie bisher nicht reguliert waren.

Das singapurische Parlament hat am Dienstag ein Gesetz verabschiedet, nach dem Kryptounternehmen, die im Stadtstaat ansässig sind, aber nur im Ausland Geschäfte machen, laut Bloomberg lizenziert werden müssen.

Im Moment sind Singapurs Krypto-Unternehmen nicht für die Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung reguliert, und daher zielt der Schritt darauf ab, die Regeln für Kryptowährungsanbieter zu verschärfen.

Singapur bewegt sich auf einem schmalen Grat zwischen der Begrüßung von Web-3-Unternehmen und der Herausgabe von Richtlinien zur Begrenzung von Krypto-Werbung in öffentlichen Räumen und Medien.
Die neue Regel ist Teil des Gesetzes über Finanzdienstleistungen und -märkte. Dieses Gesetz sieht unter anderem eine höhere Höchststrafe von 1 Million S$ (737.050 US$) für Finanzinstitute vor, wenn sie von Cyberangriffen betroffen sind oder ihre Dienstleistungen unterbrochen werden.

Der Gesetzentwurf gibt der Währungsbehörde von Singapur mehr Befugnisse, um Personen zu verbieten, die als ungeeignet für die Ausübung von Schlüsselrollen, -aktivitäten und -funktionen in der Finanzindustrie angesehen werden. Dazu gehören nun auch Personen, die Zahlungsdienstleistungen erbringen und Risikomanagement betreiben.

Quelle und übersetzt von: Coindesk.com

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