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Kommentar: fehlende Integrität von Crypto Cities in bisherigen Smart City Konzepten

Kommentar: fehlende Integrität von Crypto Cities in bisherigen Smart City Konzepten

Man will sich in Deutschland im Themenfeld Smart Cities einfach nicht zusätzlich im Bereich digitale Zahlungsmittel ergo Crypto Cities einbeziehen, weil man wohl dem neuen digitalen Euro mehr Zeit verschaffen möchte, sich bei seiner kommenden Einführung zu etablieren.

Nicht ohne Grund gibt es in der EU Stimmen, die den Bitcoin verbieten wollen, genau deswegen: um keiner Konkurrenz zum digitalen Euro ausgesetzt zu sein müssen. Auch die aktuelle Regulierungswelle von Kryptowährungen müssen wir erst mal abwarten, wieviel Luft am Ende noch übrig bleibt, um als digitales Finanzinstrument wettbewerbsfähig zu bleiben. Gibt es am Ende zwei digitale Zahlungssysteme, die parallel existieren? Kann mir gut vorstellen, dass man das gerne vermeiden möchte, aber Dezentralität lässt sich ja nicht mehr verbieten, sie ist via Blockchain längst da und geht nicht mehr weg! Sollte der digitale Euro floppen, können wir in Europa wieder von vorne anfangen, was gemeinsame Werte und Zahlungssysteme betrifft. Ob Kryptos das ersetzen können? Sie sind halt doch etwas abstrakt und teils kompliziert zu bedienen… ich frage mich ohnehin, wie hier die erwartete Massenadaption in den Kryptomarkt funktionieren soll, wenn keiner weiß, wie Wallets und Börsen funktionieren? Das sind echte Deal Breaker gegenüber dem digitalen Euro… Ich selbst hab min. 1 Jahr gebraucht, um die Anwendung von Kryptos reibungslos umzusetzen… oder übernimmt der Staat am Ende doch die hoheitliche Befugnis, nur bestimmte Kryptowährungen als offizielle Zahlungsmittel einzuführen, die kontrolliert und überprüfbar ausgegeben werden via separate (anwendungsfreundliche) Wallets / Börsen? Warten wir es einfach mal ab…

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