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Kalifornien: Senatskandidat will Dogecoin zum offiziellen Zahlungsmittel machen

Kalifornien: Senatskandidat will Dogecoin zum offiziellen Zahlungsmittel machen

Kalifornien könnte noch in diesem Jahr die Meme-Münze Dogecoin (DOGE) als gesetzliches Zahlungsmittel sehen. Dr. Timothy Ursich, ein 37-jähriger Mediziner, der für Kalifornien in den US-Senat will, hat den Vorschlag gemacht, DOGE als gesetzliches Zahlungsmittel einzuführen.

Ursich rief auch Tesla-Chef Elon Musk und Dogecoin-Gründer Bill Markus auf, seine Kampagne im Vorfeld des 7. Juni zu unterstützen. Es ist nicht das erste Mal, dass sich ein Senatsaspirant pro Krypto äussert. In seinem jüngsten Tweet schreibt Ursich:

„Ich rufe @BillyM2k und @elonmusk auf, meine Wahlkampagne für den US-Senat hier in Kalifornien zu unterstützen. Wie bereits vor Wochen erwähnt, werde ich, falls ich am 7. Juni gewählt werde, einen Gesetzentwurf ausarbeiten, der #Dogecoin als gesetzliches Zahlungsmittel vorschlägt. Ich werde mich für eine massenhafte Akzeptanz durch den universellen Nutzen von Kryptowährungen einsetzen.“

Ursichs Sonntagseinfall kommt zu einer Zeit, in der Kalifornien ohnehin kryptofreundlich geworden ist. Es wäre jedoch seltsam, wenn ein Memecoin in einem der reichsten Bundesstaaten der USA den Status einer legalen Währung erhalten würde.

Doch Ursich scheint den richtigen Ton zu treffen. „Wir haben bereits die Werkzeuge, um die #Inflation zu bekämpfen… sie wird vernachlässigt, weil sie die Macht der Kryptowährung einfach nicht verstehen“, schrieb er.

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Elon Musk und Dogecoin
Kürzlich kündigte Elon Musk an, dass seine Raketen-Spedition SpaceX Zahlungen in Dogecoin für Warenkäufe akzeptieren wird. Musks Elektroautohersteller Tesla akzeptiert DOGE bereits seit letztem Jahr.

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Allerdings hat sich Elon Musk kürzlich einen erbitterten Streit mit Dogecoin-Gründer Jackson Palmer geliefert. In einem Interview griff Palmer Musk an und nannte ihn einen Abzocker. Er sagte weiter, dass Musk zwar behaupte, technologisch up-to-date- zu sein, aber nicht einmal wisse, wie man einfachstenen Code schreibt.

„Muak hat sich an mich gewandt, um das Skript zu bekommen, und es wurde sehr schnell klar, dass er vom Programmieren nicht so viel versteht, wie er vorgibt. Er fragte: „Wie kann ich dieses Python-Skript ausführen?“ Nachdem ich ihm das Skript gegeben hatte, war ich kein Fan mehr von ihm“, sagte Palmer.

Common W for Jackson, massive L for Elon. he’s still rattled over this image pic.twitter.com/qxgM2QSt7m

— Ethan Klein (@h3h3productions) May 31, 2022

Er sagte weiter, Musk sei gut darin, Dinge zu versprechen, von denen er keine Ahnung habe, aber so tue, als ob er Eyperte sei. „Das zeigt sich sehr deutlich bei dem Versprechen, dass Tesla vollständig selbstfahrend ist,“ fügte er hinzu.

Musk schwieg jedoch nicht und schoss zurück. Höflich und bescheiden, wie er nun einmal ist, sagte Musk:

„Meine Kinder haben mit 12 Jahren einen besseren Code geschrieben als das unsinnige Skript, das Jackson mir geschickt hat. Jackson Palmer ist ein Idiot,“

Quelle: Cryptonews

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