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Japan will verstärkt in digitalen Wandel investieren, darunter auch Metaverse und NFTs

Japan will verstärkt in digitalen Wandel investieren, darunter auch Metaverse und NFTs

Der japanische Premierminister Fumio Kishida, der das Land seit 2021 führt, hat angekündigt, dass die Regierung verstärkt das Web3 fördern wird, darunter auch Services im Zusammenhang mit Non-Fungible Tokens (NFT) und dem Metaverse.

Wie Kishida am heutigen 3. Oktober im Rahmen einer Ansprache vor dem japanischen Parlament erklärt hat, beinhalten die Ausgaben der Regierung im Bezug auf den Digitalen Wandel schon jetzt Investitionen in den Einsatz von NFTs. In diesem Zusammenhang sollen unter anderem auch die Ausweisdokumente der japanischen Bevölkerung digitalisiert werden. Insgesamt will das Regierungskabinett „die Nutzung von Web3-Diensten, die auf das Metaverse und NFTs setzen, verstärkt fördern“.

Darüber hinaus will die Regierung allgemein stärker in Technologien wie die Halbleiterherstellung investieren und Reformen zur Förderung der Technologiebranche auf den Web bringen. Der amtierende Premierminister, der sein Amt im Oktober 2021 angetreten ist, folgt auf seinen Vorgänger Yoshihide Suga, der noch eine Besteuerung von Transaktionen mit Bitcoin (BTC) in Aussicht gestellt hatte.

Während der Amtszeit von Kishida wurden nichtsdestotrotz ebenfalls einige Fortschritte für die Kryptobranche erzielt, darunter die lang ersehnte Auszahlung der Krypto-Vermögen der ehemaligen japanischen Kryptobörse Mt. Gox und die Wiederaufstellung von Krypto-Geldautomaten in Japan. Im August hatten zwei Lobbygruppen der japanischen Kryptobranche derweil gefordert, dass die geltende Besteuerung von Kryptowährungen von 55 % auf 20 % gesenkt wird.

Quelle: Cointelegraph

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