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IOTA und die Blockchain – Schlüssel für die Smart City?

IOTA und die Blockchain – Schlüssel für die Smart City?

Wie ihr ja wisst, bin ich überzeugter Verfechter einer einer eigenen digitalen Cryptowährung für unsere Hauptstadt Berlin (die Vorteile und den grundlegenden Ansatz dazu lest ihr bitte hier). Dass die Blockchain und die Distributed Ledger Technology (DLT) viele Vorteile bei der Entwicklung einer umfassenden Smart City bietet und dabei technische Einschränkungen im Gegensatz zu zentralen Datenplattformen von vorneherein aufhebt, sollte auch den letzten Blockchain – Kritiker aufhorchen lassen. Erstmals stelle ich euch IOTA vor:

Technische und digitale Lösungen geben vor allem Kommunen neuen Handlungsspielraum. Sie übernehmen im Zuge der Entwicklung von Smart Cities eine zentrale Rolle. Die digitale Transformation macht es möglich, die zukünftigen Städte und ihre Infrastruktur so zu gestalten, dass der Mensch im Mittelpunkt steht. Als zentrale Instanz ist der Bürger mit seinen Bedürfnissen hinsichtlich einer nachhaltigen Lebensqualität der Maßstab weiterer Entwicklungen. Wirtschaftskraft und Klimaschutz stehen in der Smart City allerdings gleichauf und haben einen ebenso hohen Stellenwert in einer lebenswerten Stadt der Zukunft.

IOTA Smart City verbessert Stadtleben
Eine technologiezentrierte Stadtentwicklung sieht auch die IOTA-Foundation im Zentrum des globalen Bestrebens von Regierung, Politik und Verwaltung. Intelligente und vernetzte Informations- und Kommunikationstechnologien mit integrierten Sensoren erfassen Daten. Sie ermöglichen außerdem eine interoperable Beteiligung der Bürger über alle Touchpoints hinweg. Die Hauptziele der IOTA Smart City sind:

  • Verbesserung der Lebensqualität
  • Reduzierung der Kosten
  • Effiziente Nutzung der Ressourcen
  • Vermeidung von Abfall

In der IOTA Smart City bieten IoT-Geräte die Möglichkeit, die digitale und die physische Welt zu vereinen und mit gemeinsamen Anwendungen zu kombinieren. Über das Internet der Dinge kann der Bürger dann demokratische Prozesse aktiv mitgestalten und sich mit der Verwaltung auf einfache und effektive Weise verbinden. Digitale Schnittstellen erlauben zudem die Interaktion mit Organisationen, Institutionen, Städten und Gemeinden, der Politik und der Regierung.

Im Internet der Dinge arbeiten mobile digitale Endgeräte und Lösungen mit Künstlicher Intelligenz zusammen und erschaffen einen Mehrwert für die Perspektiven der Einwohner in der IOTA Smart City. Die Verwendenbarkeit der technologischen Fortschritte zeigt sich bisher nur in kleinen Ansätzen. Ihr Potenzial scheint aber ungeheuer groß und die Adaption auf städtebauliche Prozesse sinnvoll.

Smart City fügt sich ein in: Smart Nations!
Das städtische Leben und seine langfristigen Trends erlauben aber schon jetzt eine Prognose. Und die besagt, dass Technologien wie die Blockchain und der IOTA-Tangle ganz sicher darin vorkommen. Zusammen mit der unveränderlichen Datenbanktechnologie und dem dezentralen P2P Netzwerk kann die Blockchain als Distributed-Ledger-Technologie am Ende nicht nur unser Leben digitaler machen, sondern unseren Alltag in einem urbanen Konzept leichter und damit besser.

Bis zur Mitte dieses Jahrhunderts sollen bereits 2/3 der Bewohner rund um den Globus in Städten leben. Diese urbanen Zentren bilden sich jetzt schon ab, stehen aber auch großen Herausforderungen gegenüber, die nicht alleine auf der Tatsache einer fortschreitenden Digitalisierung beruhen. Die Menschen brauchen Arbeit, Wohnraum, medizinische Versorgung, Bildungseinrichtungen, Sport und Kultur. Sie müssen mobil sein und sich jederzeit fortbewegen können.

Während einige Sektoren von der Entwicklung der smarten Zukunftsstädte besonders profitieren, sind andere Bereiche noch außen vor. Das liegt vor allem an fehlenden technologischen Umsetzungsmöglichkeiten, wie beispielsweise für ein flächendeckendes 5G Netz, dass wohl noch Jahre dauern wird. In Punkto Klimaschutz gibt es global unterschiedliche Interessen und Ansichten.

Einige smarte Städte sind bereits ein guter Anfang, aber einheitliche Konzepte wären deutlich besser. Kommunen tun sich bisweilen schwer mit der Digitalisierung und dem Aufwind ihrer Verantwortung. Plötzlich sehen sie sich enormen Aufgaben gegenüber. Der Bürger fordert ihre Beteiligung aktiv ein. Und auch bei der Integration zeigen sich deutliche Schwächen in Abläufen, Prozessen, mangelnder Transparenz und fehlenden Konzepten für Open Data. Das friedliche Zusammenleben in smarten Städten wird aber nur mit einem ganzheitlichen Konzept zur Integration aller Bürger funktionieren.

IOTA ist nicht nur eine Distributed-Ledger-Technologie, sie ist besser als die herkömmlichen Blockchains, denn es gibt keine Knotenbetreiber, Transaktionsgebühren oder umfangreiche Mining-Vorgänge. Der Tangle gilt als das Rückgrat des Internet der Dinge und bietet die Möglichkeit für M2M-Zahlungen. Außerdem kann der IOTA-Tangle Daten in einem Ökosystem aus Geräten erzeugen und austauschen sowie neue Geschäftsmodelle mitgestalten.

Der IOTA-Marketplace bietet digitales Vertrauen für Datenströme und der azyklische Graph, der Tangle, einen vertrauenswürdigen Mechanismus zwischen Bürgern, Hardware und digitalen Lösungen.

1-Jahresverlauf der Kursentwicklung des IOTA Tokens (Crypto Coin)

Mit einer Kursentwicklung von über +400% innerhalb des vergangenen Jahres 2021positioniert sich der IOTA nicht nur als Lösung für Smart City – Ansätze, sondern auch als eigenständiger Token (Cryptowährung, “Coin”) innerhalb der finanziell bewerteten Blockhain und dem Crypto Space. Aktuell (15.10.2021, 7:00 Uhr) steht die Cryptowährung IOTA bei 1,157 Euro. Sollten die ersten Smart City Ansätze mit Hilfe von IOTA umgesetzt werden, sind stark exponentiell positive Kursentwicklungen in der Zukunft noch möglich.

Iampass von IOTA mit biometrischer Erkennung
Laut einer repräsentativen Studie, die vom Digitalverband Bitkom in Auftrag gegeben wurde, sehen 2/3 der Befragten in digitalen Technologien die Chance, das Leben in Städten und auf dem Land lebenswerter zu machen. Ein krasser Gegensatz dazu zeigt sich aber beim Vertrauen der Bürger im Umgang mit ihren persönlichen Daten. Rund 68 % der Befragten stehen laut der Studie innovativen E-Goverment-Lösungen eher kritisch gegenüber. Als Grund wird die Sorge über den sicheren Umgang der Behörden mit den persönlichen Daten angegeben.

Auch in diesem Bereich kann IOTA mit einer digitalen Identitätenlösung für mehr Vertrauen der Bürger in die Datensicherheit sorgen. Iampass passt hervorragend in das Konzept der IOTA Smart City.

Wir alle haben bereits eine oder wahrscheinlich mehrere digitale Identitäten. Immer wenn wir uns in einem sozialen Netzwerk anmelden, nutzen wir Passwort und Benutzername für den Login. Jeder Kundenaccount benötigt ein solches Prozedere, bei dem mal mehr oder weniger die eigene Idenität bestätigt werden muss.

Die Vorgehensweise ist dabei je nach Anbieter sehr unterschiedlich. Beim Eröffnen eines neuen Bankkontos unterliegen die Anbieter den gesetzlichen Vorgaben der KYC-Regelungen. In sozialen Netzwerken reicht aber häufig das Bestätigen der E-Mail-Adresse aus. Ein SIM-Code, ein per Post versendeter PIN-Code oder der Fingerabdruck sowie die Gesichtserkennung sind außerdem bekannte Methoden. Hier setzt das neue Projekt der IOTA-Foundation an.

Smart Cities und digitale Identitäten
Mit biometrischen Merkmalen lässt sich mit hoher Wahrscheinlich die Identität eines Menschen feststellen. Die palm vein recognition beschreibt die Handvenenerkennung. Ein biometrisches Verfahren, bei dem ein Bild der Handinnenfläche aufgenommen wird. Anschließend erfolgt die digitale Verarbeitung, die Authentifizierung mit der Person und der Abgleich mit dem gespeicherten Datensatz.

Mit Nahinfrarotlicht wird das Muster des sauerstoffarmen Blutes der Venen gescannt. Dieses absorbiert das Nahinfrarotlicht und die verringerte Reflexion erzeugt ein Muster. Für die Erfassung ist es notwendig, dass Blut durch die Venen fließt, was einen erheblichen Sicherheitsfaktor darstellt.

Ein weiterer Vorteil liegt in der hygienischen Abwicklung, denn das System arbeitet berührungslos. Die Venenmuster sind ein sicheres Zeichen für die zweifelsfreie Identität eines Menschen, da sie sich noch stärker voneinander unterscheiden als Fingerabdrücke.

Iampass der IOTA-Foundation ist gedacht für Einstiegspunkte in komplexe Anwendungsfälle, bei denen es um die Sicherstellung der Identität einer Person geht. Das sind beispielsweise Situationen im Gesundheitswesen oder im Bereich von E-Government.

IOTA besitzt Schlüsselrolle bei Smart Cities
Für das weitere Wachstum und den Betrieb von intelligenten Städten werden Technologien wie die von IOTA benötigt. Sie erlauben das nachhaltige und individuelle Anpassen der Lösungen an die Bedürfnisse der Einwohner und bringen die Vision von lebenswerten, smarten Städten voran. IOTA spielt ganz sicher eine der Schlüsselrollen in der zukünftigen Urbanität. Als Technologieanbieter und Innovationsgeber, aber auch als Impulsgeber für digitale Services. Die IOTA Smart City präsentiert daher nachhaltige Ansätze, mit denen das ganzheitliche Zusammenleben in den Großstädten von Morgen funktionieren kann.

Quelle und Bilder: IOTA & BTC Echo

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